Terraincheck verwendet Geodaten des Landes Baden-Württemberg. Amtliche Eingaben und daraus berechnete Indikatoren werden getrennt ausgewiesen. Die Quellenprüfung dieses Registers erfolgte am 5. November 2026.
Flurstücke: ALKIS unter CC BY 4.0
Die Flurstücksgrenzen stammen aus der OGC API Features des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL). Der konkrete Lizenzverweis dieser Collection benennt Creative Commons Namensnennung 4.0. Terraincheck normalisiert die Attribute und dokumentiert diese Bearbeitung. Eigentümerdaten werden nicht erfasst. Der Dienst ist als Beta gekennzeichnet.
Gelände: DGM1 unter dl-de/by-2-0
Das Digitale Geländemodell DGM1 stammt aus den nativen XYZ-Kacheln des LGL. Es hat einen Meter Rasterweite und Höhen in NHN/DHHN2016. Es wird unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 verwendet. Berechnete Karten und Kennzahlen werden als Bearbeitung durch Terraincheck kenntlich gemacht.
Luftbild und topografische Hintergrundkarte
Die Kartenansicht verwendet das amtliche DOP20-Luftbild und optional die Digitale Topographische Karte DTK10 des LGL, jeweils unter dl-de/by-2-0. Beide dienen der Orientierung. Dächer, Mauern, Gräben und Kanalisation werden durch ihre sichtbare Darstellung nicht automatisch hydraulisch modelliert. Die Bodenauflösung des Luftbilds ist nicht die Rasterweite der Geländeanalyse.
Geprüftes Quellenregister
Der Status beschreibt die technische Einbindung in Terraincheck zum Prüfstand. Er ist keine Zusage zur aktuellen Erreichbarkeit eines amtlichen Dienstes. Ausfälle werden bei der Verwendung ausdrücklich angezeigt.
Verfügbare Datenquelle
ALKIS-BW Flurstücke (OGC API Features, Beta)
Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL)
Amtliche Kombination aus Gewässern, Wegen und Landnutzung zur Orientierung. Separate Objektgeometrien werden noch nicht ausgewertet. Straßen und Gräben werden nicht hydraulisch interpretiert.
BKG-Geokodierung benötigt eine gesonderte Lizenzvereinbarung. Der offene LGL-INSPIRE-Adressdienst ist als Datenquelle lizenzgeprüft, aber die freie Textsuche noch nicht technisch validiert. Kein öffentlicher Fremdgeocoder wird ersatzweise angesprochen.
BK50-Bodenkarte, ALKIS-Bodenschätzung, amtliche Erosionsdaten und Hochwassergefahrenkarten sind in der Testversion nicht angebunden. Bodenart, Versickerungsfähigkeit und amtliche Gefahrenklassen werden nicht aus dem Gelände geschätzt. Die BK50 im Maßstab 1:50.000 könnte eine regionale Einordnung liefern; sie ersetzt keine Bodenuntersuchung am Grundstück.
Datenstand ist nicht Abrufdatum
Jede Analyse dokumentiert Quellen, verwendete Rasterweite und Berechnungsparameter. Bei den DGM1-Eingaben werden Erfassung und Fortführung aus den Metadaten gespeichert. Ein Abruf im Jahr 2026 bedeutet keine Geländeaufnahme im Jahr 2026. Bei Flurstücken bezeichnet der Objektbeginn ebenfalls kein Vermessungsdatum. Lokale Veränderungen nach der Aufnahme können im Modell fehlen.
Die Überprüfung von Berechnungsverfahren und örtlichen Grenzen beschreibt die Methodik. Offizielle Gefahrenkarten können Sie ergänzend bei den zuständigen Herausgebern aufrufen.